Kobe ist nicht nur der Vorname eines amerikanischen Basketballers, nein es ist auch die Bezeichnung eines einzigartigen Produktes - des Kobe Steaks. Ich bin kein Historiker, aber es soll so gewesen sein, dass ein paar alte Mönche im japanischen Kobe einige Rinder hatten, die sie - in gemeiner Absicht sie später zu verspeisen - mit Bier und Weizen fütterten und dabei regelmässig massierten. Was daraus entstanden ist ist ein Fleisch von unübertroffener Qualität und himmlischem Geschmack. Dabei ist dieser himmlische Geschmack erstaunlich, denn bei den Buddhisten kommen die Kühe ja nicht in den Himmel, sondern sie reinkarnieren in ein anderes Geschöpf. Wer weiss, was aus diesen Steaks hier geworden sind. Vielleicht sind Sie als Mönch wiedergeboren worden und können nun ihre verbleibenden Freunde mit Bier abfüllen. 

Die Welt Buddhas ist kompliziert. Kein Wunder sind die Steaks nicht gerade günstig. Diese hier sind zu etwa 650 Franken pro Kilo zu haben.